herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände,
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Methodentyp: |
Recherche – Hausaufgabe (sollte im Anschluss an die vorherige Übung gestellt werden) und Vortrag mit Diskussion eines auswärtigen Experten/einer Expertin z. B. aus der Verbraucherzentrale |
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Ziele: |
Selbstständig Informationen zu rechtlichen Fragen rund um den Online-Kauf suchen |
Inhalte: |
Rechtliche Grundlagen des Onlineshoppings
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Dauer: |
ca. 60 – 120 Minuten, die Dauer hängt davon ab, wo und wie intensiv nach Antworten gesucht wird, es sollten deshalb nicht zu viele Fragen in die Gruppen gegeben werden. |
Material: |
Gesammelte Fragen und Informationsblatt über mögliche Informationsanbieter |
Anleitung:
Damit die Hausaufgabe auch intensiv bearbeitet wird, sollte ausreichend Zeit dafür vorhanden sein. Wenn möglich sollte mindestens eine Woche bis zur nächsten Unterrichtsstunde vorhanden sein. Die Gruppen gehen mit ihren Fragen entweder in eine örtliche Beratungsstelle der Verbraucherzentrale oder sie recherchieren z. B. im Internet. Die gefundenen Antworten werden schriftlich niedergelegt. Wichtig ist darauf hinzuweisen, dass die Quellen bzw. Fundorte genau angegeben werden, damit sie bei Bedarf schnell wiederzufinden sind. Genauso sollten aber auch offene Fragen oder mögliche Unklarheiten gesammelt werden, die dann im zweiten Schritt beantwortet werden sollen.
In einem zweiten Schritt sollte ein Experte bzw. eine Expertin aus der örtlichen Verbraucherzentrale oder einer anderen Institution (Polizei, Anwaltskammer, Computerclub u. ä.) eingeladen werden, in der Klasse über Rechte und Pflichten beim Onlineshopping zu informieren, eventuell aus der Beratungspraxis zu erzählen und die Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworten.
Die Ergebnisse der eigenen Recherche sowie des Expertenvortrags werden für die folgende Übung genutzt.