herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände,
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Methodentyp: |
Dokumentation |
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Ziele: |
Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenslagen von Familien und den damit verbundenen Wertvorstellungen |
Inhalte: |
Soziale Lagen und Einstellungen zum Konsum |
Dauer: |
Film ca. 10 Minuten und anschließende Diskussion ca. 20 Minuten |
Material: |
Film „Kickboard, Handy, Pokémon – Kinder im weihnachtlichen Konsumrausch (ARD, Panorama, Sendung vom 14.12.2000) |
Anleitung:
Diese Dokumentation des NDR kann bis in die Klasse 8/9 hinein eingesetzt werden, darüber hinaus ist sie möglicherweise für die älteren Schülerinnen und Schüler nur noch in Teilen interessant. Gezeigt werden Ausschnitte aus dem (Konsum)Alltag von Kindern aus unterschiedlichen Familien, die selbst auch in kurze Statements abgeben. Ein Psychologe erläutert die Folgen des „Konsumrausches“.
Im Anschluss an den Film wird – dies ist die Erfahrung, die bisher damit gemacht wurde – direkt eine Diskussion einsetzen, wie die eigenen Vorstellungen vom Konsumieren und Leben mit den gezeigten Modellen übereinstimmen oder nicht. Gerade im Zusammenhang mit der Kartenabfrage „Was brauche ich, um glücklich zu sein?” ist der Film ein sehr guter Aufhänger für Diskussionen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensstil.
Die Diskussion kann insoweit gelenkt werden, als z. B. im Vorfeld Beobachtungsaufgaben in der Klasse verteilt werden. Nach der Aufteilung in Gruppen, erhält jede Gruppe eine andere Situation (Mädchen bei Loden-Frey, Mutter und Kinder in der Spielwarenabteilung oder Jugendliche und Handy) zugewiesen, die sie besonders ausführlich betrachtet. Mögliche Fragen können sein:
Anschließend können die Beobachtungen vorgestellt und besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu einer lebhaften Diskussion um die eigenen Wertvorstellungen. Diskussionsfragen zum Einstieg könnten z. B. sein: